Saisonstart 2018/2019

 

Die Vorbereitung auf die neue Saison ist beendet. Jeder Einzelne stellt sich die Frage, habe ich genug getan um in der neuen Saison zu bestehen.

Die Wahrheit liegt nicht auf dem Platz, sondern an den grünen Tischen.

Aufsteiger Rhina I geht mit großem Respekt an das Abenteuer, Bezirksoberliga, heran. Verstärkt durch den Heimkehrer Michael Heimroth sollte es trotzdem eine große Aufgabe sein, in dieser für unseren Verein hohen Klasse, zu bestehen.

Der Absteiger aus der Bezirksklasse , Rhina II, steht höchstwahrscheinlich erneut vor einer schwierigen Saison. Der Verein leistet sich den Luxus, aus den unterschiedlichsten Gründen, die von der Spielstärke in diese Mannschaft gehörenden Spieler in anderen Mannschaften des Vereins aufzustellen. Man wird sehen.

Rhina III, Aufsteiger in die 1. Kreisklasse, betritt vollkommenes Neuland, so dass man im Moment keine Prognose abgeben kann.

Der rührige Jugendmanager Heiko Grobek meldet zum Spielbetrieb eine Jugendmannschaft und neu in dieser Saison eine Schülermannschaft. Die Jugend kann eine gute Rolle in der Jugendkreisliga spielen, während die Schülermannschaft, bestehend aus lauter Neulingen, die Saison zum lernen angeht.

Der Saisonstart bestätigt für Rhina I und Rhina II die oben abgegebenen Vermutungen.


Das Wochenende der Relegationsspiele für Rhina I und Rhina III

 

Die dritte Mannschaft des Vereins musste sich auseinandersetzen mit Mansbach II und TTF Heringen II. Im ersten Spiel gegen Mansbach stand es am Ende der Begegnung 8:8, bei Satzgleichheit musste man sich daran machen, die Bälle zu zählen und hier stellte sich heraus, dass Rhina bei 556:554 Bällen mit zwei Bällen die Partie für sich entschied. Nach diesem Spiel folgte bedingt durch die Begegnung TTF Heringen – Mansbach für Rhina eine fast 4-stündige Pause. Zum zweiten Spiel fehlten der Mannschaft leider zwei wichtige Spieler und somit hatte man eigentlich gegen TTF Heringen nur geringe Chancen auf einen Erfolg. Das sollte sich in der Folge auch bewahrheiten. Die Begegnung ging leider mit 9:6 an Heringen. Somit war der Aufstieg der dritten Mannschaft in die 1. Kreisklasse passé.

 

 

Der Traum der ersten Mannschaft, für den sie fast 3 Jahre gekämpft hat, wurde nach dieser Saison endlich wahr. Nach dem Aufstieg in der Saison 14/15 von der Bezirksklasse in die Bezirksliga und den Plätzen 8 in der Saison 15/16 sowie dem 4. Platz in 16/17, bot sich der Mannschaft in der abgelaufenen Saison endlich die Chance über die Relegation das lang ersehnte Ziel zu erreichen.

Als Gegner ging es in Eschwege gegen den TuS Fritzlar, rein spielerisch für die Mannen um MF Christian Heimroth ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Es stellte sich im Laufe der Begegnung heraus, dass man auf eine spielstarke Mannschaft getroffen war. Die hart umkämpften Eingangsdoppel wurden alle erst im fünften Satz entschieden und das denkbar knapp, aber alle zu Gunsten der Rhinaer Mannschaft. Am Ende des Spiels stellte sich heraus, dass dieser Umstand der Grundstein zum späteren Erfolg sein sollte. Zatloukal/Göder, Heimroth/Nuhn und Kunde/Hellwig bewiesen wieder einmal, wie schon in der abgelaufenen Saison, ihre enorme Doppelstärke. Beflügelt durch diese knappen Entscheidungen trumpften Zatloukal und Co. vor begeisterten mitgereisten Schlachtenbummlern in der Folge mit sehenswerten Spielen groß auf. Andreas Zatloukal, Christian Heimroth, Sebastian Göder und Jens Hellwig schraubten das Zwischenergebnis auf den unglaublichen Spielstand von 7:2. Björn Kunde und Matthias Nuhn führten in ihren Spielen jeweils mit 2:0 Sätzen, mussten sich aber am Ende bombenstarken Gegnern geschlagen geben. Zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einem Kantersieg für die Rhinaer Mannschaft aus. Im weiteren Verlauf des Spiels erwachte der nicht mehr für möglich gehaltene Kampfgeist der Fritzlaer Mannschaft. Vier Spiele in Folge gingen nun für Rhina verloren und plötzlich stand es nur noch 7:6. Keinen der mitgereisten Vereinsmitglieder hielt es nun noch auf der Zuschauertribüne. In der Nähe der Tische wurden in den alles entscheidenden Spielen Sebastian Göder und Jens Hellwig nach jedem Ballwechsel frenetisch angefeuert und das sollte sich als sehr hilfreich herausstellen. Nach den gewonnenen Spielen lagen sich Spieler und Schlachtenbummler in den Armen und feierten den langersehnten Aufstieg in die Bezirksoberliga. In der Vereinsgeschichte ein einmaliger Erfolg.

Man kann allen Spielern nur ungeteilten Respekt zollen und ihnen viel Glück in der neuen Umgebung wünschen.


Aufstieg der 1. Mannschaft in die BOL

 



Hessische Meisterschaften 2018

 

Am 07. und 08.04.2018 fanden die Hessischen Meisterschaften der Damen und Herren A bis E in Stadtallendorf statt. Lea Odenwald startete als eine der 32 Teilnehmerinnen in der Damen C Klasse. Zu Beginn wurde in 4er Gruppen gespielt. In ihrer Gruppe konnte sie lediglich eine Gegnerin nicht bezwingen, die letztendlich auch Hessenmeisterin in dieser Klasse wurde. Somit wurde Odenwald Gruppenzweite und war deshalb für das KO-Feld qualifiziert. Jedoch war es ihr im Achtelfinale nicht vorbehalten, ihr Können umzusetzen und einen Sieg herbeizuführen.

 


Neujahr - Wanderung

 

Bereits zum zweiten Mal hatte der Vorstand des TTC Rhina sich für eine Neujahr-Wanderung mit anschließendem Abendessen und gegen eine klassische Weihnachtsfeier entschieden; und die große Resonanz gab ihm Recht.

So hatten sich am Samstag den 13.01.18 wieder 20 Frauen und Männer eingefunden um eine ca. 11 Km lange Strecke von Rhina durch den Wald Richtung Internat Schloss Hohenwehrda und einen großen Bogen um Wehrda bis hin zur Autobahnbrücke bei Langenschwarz und zurück nach Wehrda zu wandern. Mit im Gepäck war ein Bollerwagen mit diversen Kaltgetränken und Glühwein. Als erfahrener “Wander-Führer“ konnte Vorstandsmitglied Reinhold Heimroth die Gruppe sicher bei schönem Wetter durch den Wald führen, ehe sie nach 3,5 Stunden erschöpft am Gasthaus Senning an kamen und den Abend bei leckerem Essen und Kaltgetränken ausklingen ließen.

Eine besondere Erwähnung verdienen an dieser Stelle noch Herbert Hubbe und Alfred Maul, welche die Reisegetränke spendiert haben sowie Christiane Heimroth für die Getränkeversorgung.

Der Vorstand des TTC Rhina bedankt sich bei Allen, die an dieser schönen Wanderung teilgenommen haben und wünscht eine sportlich erfolgreiche Rückrunde .


Bericht zur Vorrunde 2017/2018

 

Alle Mannschaften des TTC Rhina sind mit unterschiedlichen Erwartungen in die Saison 2017/2018 gestartet.

Die erste Mannschaft will wieder im Konzert der Aufstiegsaspiranten mitmischen.

Die zweite Mannschaft hatte die Parole ausgegeben, Klassenerhalt.

Die dritte Mannschaft will sich endlich aus der zahlenmäßig schwach besetzten 2.Kreisklasse verabschieden.

Die Damen wollen wieder wie im Vorjahr den Aufstieg ins Visier nehmen, vorausgesetzt man bemüht sich um eine vierte Spielerin.

Die Schützlinge von Heiko Grobek und Lea Odenwald, die Jugend, will eine gute Rolle in der Jugendkreisliga spielen.

 

Was ist bisher aus den angepeilten Saisonzielen geworden:

 

Die erste Mannschaft um MF Christian Heimroth musste doch einige nicht erwartete Nackenschläge hinnehmen. Trotz alledem liegen sie immer noch gut im Rennen um den Relegationsplatz. Zwei Punkte Rückstand lassen noch einiges erhoffen.

Betrachtet man die einzelnen Paarkreuze, so hätte es im ersten Paarkreuz etwas besser laufen können. Das mittlere Paarkreuz liegt weit über dem Soll und mit dem Hinteren kann man eigentlich zufrieden sein. Die Doppelzusammenstellung scheint zu passen, gute Leistungen brachten zu Beginn vieler Begegnungen eine Führung für die Mannschaft. Ersatzspieler aus der zweiten Mannschaft konnten mit der Spielstärke der Bezirksliga nicht ganz mithalten.

 

Die Zielsetzung der zweiten Mannschaft rückt in weite Ferne, dass steht schon nach der Vorrunde fest. Einige Optimisten, die den Ligaerhalt für möglich hielten, finden sich nun auf den Boden der Tatsachen wieder. Die Leistungen in dieser Klasse sind für die Spieler um MF Herbert Hubbe einfach zu gut, dass muss man neidlos anerkennen. Hinlänglich vor der Serie bekannt, wollte die Mannschaft den Aufstieg trotzdem wahrnehmen. Spielerisch können die Einzelnen sich durch das hohe Leistungsniveau in ihren Leistungen nur steigern. Die einzelnen Paarkreuze brachten trotzdem ansehnliche Leistungen und oft fehlte gar nicht so viel um als Sieger von den Tischen zu gehen. Auch in den Doppeln war man immer bei der Musik, insbesondere das Doppel Preuß/Heid das sich mit ihren Leistungen doch etwas hervorhebt. Auf dem Weihnachtswunschzettel hat die Mannschaft um etwas mehr Punkte für die Rückrunde gebeten.

 

Die dritte Mannschaft steuert unaufhaltsam ihrem Saisonziel, Aufstieg, weiterhin entgegen. In der Zahlenmäßig schwach besetzten 2. Kreisklasse ist man mit einem Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter, Landeck, weiterhin voll im Soll. Die Mannschaft, an Spielern reich gesegnet, hat Leistungsmäßig in dieser Klasse keinen zu fürchten. So sollten in der Rückrunde alle Kräfte gebündelt werden damit diese schwache Klasse der Vergangenheit angehört. Die Leistungen der einzelnen Spieler halten sich im Großen und Ganzen die Waage, etwas hervor sticht der Altmeister Erhard Rohrbach, der bei nur einer Niederlage und zehn Siegen seinen Gegnern oft den Schneid abgekauft hat. Hervorzuheben sind noch die guten Doppelbilanzen.

 

Die Damen, in ihrer Klasse das Maß aller Dinge, grüßen nach der Hälfte der Saison als Spitzenreiter. In fast allen Spielen total unterfordert, was den jungen Spielerinnen am Ende kein Stück weiterhilft und man sie auf Dauer wahrscheinlich auch nicht halten kann, muss endlich eine höhere Klasse ins Visier genommen werden. Aber dafür, wie schon am Anfang erwähnt, müssen die Verantwortlichen und nicht nur die nach mindestens einer weiteren Spielerin Ausschau halten. Auch auf den Wunschzettel !!!

 

Die Jugend, Schützlinge von Heiko Grobek und Lea Odenwald, schlagen sich bisher sehr beachtlich. Der vierte Platz von elf Mannschaften spricht eine deutliche Sprache. Die Arbeit der beiden Betreuer trägt langsam Früchte. In den abwechslungsreichen Übungsstunden haben die zum Teil noch im Schülerbereich startberechtigten Spieler sich das nötige Rüstzeug angeeignet um in der Kreisliga Jugend eine gewichtige Rolle zu spielen. Wenn alle bei der Stange bleiben kann man für die Rückrunde noch einiges erwarten.

 

Für den Start in die Rückrunde kann man nur allen viel Erfolg wünschen, über allem sollte aber eins stehen „die Kameradschaft“ 


 Neujahrpokal – Turnier TTF Knüll Oberaula

 

Am Samstag, den 6. Januar fand zum 17. mal das traditionelle Neujahr – Turnier in Oberaula statt. In diesem Jahr nahmen in der C Klasse (bis 1600 TTR Punkte) Fabian Greb, Steffen Preuß und Jens Hellwig vom TTC GW Rhina teil, wobei letzt genannter aufgrund seiner für dieser Klasse hohen Punktzahl schon so etwas wie der Favorit auf den gesamt Sieg war. Gespielt wurden 6 Runden nach dem Schweizer System in einem 19 Mann starken Teilnehmerfeld. Nach abgeschlossener Vorrunde belegte hierbei Steffen Preuß mit 4:2 Spielen und 15: 9 Sätzen den 6. Platz. Auf Platz 4 und somit für das Halbfinale qualifiziert hatte sich Fabian Greb mit ebenfalls 4:2 Spielen und einem Satzverhältnis von 14:6. Nach holprigem Start setzte sich Jens Hellwig am Ende klar mit 5:1 Spielen und 16:4 Sätzen als 1. durch. Zweiter wurde Sebastian Glitsch aus Ulrichstein und 3. Dieter Schlein aus Morschen Heina.

 

So kam es zu folgenden Halbfinal Paarungen:

 

Glitsch – Schlein 

Hellwig – Greb

 

Im Halbfinale Glitsch-Schlein setzte sich am Ende Glitsch knapp in 5 engen Sätzen durch und zog ins Finale ein. Sein Gegner dort wurde im “Rhinaer Halbfinale“ ausgespielt und liest sich mit 3:0 deutlicher als die hart umkämpften engen Sätze waren.

So kam es abschließend zum Finale:

 

Glitsch – Hellwig

 

Hier hatte Jens Hellwig noch eine Rechnung offen, hatte er doch in der Vorrunde gegen Glitsch verloren. Von Anfang an zeigte Jens Hellwig, dass er nicht noch einmal verlieren wollte und so schlugen die Vorhand Schmetterbälle wie Kanonenschläge auf der Seite des verdutzt dreinschauenden Glitsch ein ums andere mal ein, der aber keinesfalls aufgegeben wollte und mit aller Macht dagegen hielt. Letztlich behielt aber Jens Hellwig die Oberhand und holte sich nach dem 3:1 im Finale den verdienten Pokal und eine Stracke Wurst. Ein sehr gutes Training mit Wettkampfcharakter und einem starken Auftritt des TTC Rhina so war die einheitliche Meinung bei Kaltgetränken nach dem von Reiner Richardt-Stock wieder bestens organisierten Turnier.

 

Videoquelle: hessensport24.de



 Vereinsmeisterschaft Einzel 2017

 

 

Um die Zeit zwischen den Jahren sportlich zu nutzen fand die diesjährige Vereinsmeisterschaft im Einzel diesmal am 29.12.17 statt.

Ein für “Rhinaer Verhältnisse“ kleines aber starkes Teilnehmerfeld von 11 Spielern und einer Spielerin hatte sich eingefunden um den Vereinsmeister im Einzel auszuspielen. Allen voran spielte der letztjährige Vereinsmeister Matthias Nuhn, der gegen die komplett angetretene Erste Mannschaft des TTC Rhina seinen Titel verteidigen wollte.

Gespielt wurde in 3 Gruppen mit je 4 Spielern/innen, in denen jeweils der Erste und der gesamt Beste Zweite sich für das Halbfinale qualifizierten.

 

  

 

In Gruppe 1 wurden gelost:

 

 

Andreas Zatloukal

Steffen Preuß

Lea Odenwald

Christian Stutz

 

Hier konnte sich Andreas Zatloukal mit etwas Glück und der Routine eines Spitzenspielers des Vereins mit 3 Siegen und 9:2 Sätzen klar durchsetzen. Zweiter wurde Steffen Preuß, der mit 2:1 Siegen und 8:3 Sätzen, zudem als bester Gruppen Zweiter, ins Halbfinale einzog. Dritter wurde Christian Stutz mit 1:2 Spielen und 3:8 Sätzen. Die einzige Dame im Feld Lea Odenwald lies teilweise ihr großes Potential aufblitzen, musste sich aber der starken männlichen Konkurrenz geschlagen geben.

 

In Gruppe 2 wurden gelost:

 

Björn Kunde

Sebastian Göder

Julian Hofmann 

Jens “Jackson“ Hellwig

  

In dieser Gruppe war es spannend bis zum letzten Ball, so hatten doch alle drei aus der Ersten Mannschaft gegen den sich tapfer wehrenden Julian Hofman gewonnen. Nachdem Jackson etwas überraschend gegen Björn Kunde gewonnen hatte, gewann dieser wiederum gegen Sebastian Göder und dieser dann wiederum gegen Jackson, sodass am Ende das Satzverhältnis über die Platzierungen entscheiden sollte. Hier hatte Björn Kunde das bessere Ende für sich, er setzte sich mit 2:1 Siegen und 8:4 Sätzen gegen Sebastian Göder mit 2:1 Siegen und 7: 4 Sätzen und Jens Hellwig mit 2:1 Siegen und 7:5 Sätzen durch. Ein einziger gewonnener Satz zu Gunsten von Jackson hätte die Tabelle komplett gedreht, so knapp war es hier.

 

In Gruppe3 wurden gelost

 

Christian Heimroth

Fabian Greb

Matthias Nuhn 

Bernd Gensler

 

Hier setzte sich der Titelverteidiger Matthias Nuhn doch recht klar mit 3:0 Siegen und lediglich einem verlorenen Satz durch. Zweiter wurde Christian Heimroth, der das “Spiel um Platz 2“ knapp mit 3:2 gegen Fabian Greb ,der dritter wurde, für sich entschied. So hatten am Ende Christian Heimroth 2:1 Siege und 7:5 Sätze und Fabian Greb 1:2 Siege und 5:6 Sätze. Frei nach dem olympischen Gedanken ging Bernd Gensler in das Turnier und hatte ein echt gutes Training.

 

Daraus ergaben sich nun folgende Halbfinal-Paarungen:

 

Andreas Zatloukal – Björn Kunde

Steffen Preuß – Matthias Nuhn

 

Hier konnte sich im Duell der Ersten Mannschaft Björn Kunde in einem guten Spiel mit 3:1 gegen Andreas Zatloukal durchsetzen.

Im zweiten Spiel ließ ein sehr gut aufgelegter Matthias Nuhn seinem Gegner Steffen Preuß keine Chance und setzte sich klar mit 3:0 durch.

So kam es im Spiel um Platz 3 zum Vorrunden-Duell Zatloukal – Preuß

Wie im ersten Spiel führte Andreas Zatloukal mit 2:0 Sätzen ehe der immer kämpfende Steffen Preuß auf 2:2 ausgleichen konnte. Das im wahrsten Sinne des Wortes Glücklichere Ende hatte aber, wie im ersten Spiel der Beiden, Andreas Zatloukal mit 14:12 im Entscheidungssatz.

Ähnlich Spannend ging es in einem hochklassigen, knappen Endspiel zwischen Matthias Nuhn und Björn Kunde her. Viele gute Ballwechsel wurden beklatscht. Wer weiß wie es gelaufen wäre, hätte Björn Kunde im 4. Satz eine 8:3 Führung ins Ziel gebracht und einen 5. Satz erzwungen. So wurde aber am Ende dem alten und neuen Vereinsmeister Matthias Nuhn der Pokal vom 1. Vorsitzenden Andreas Zatloukal übergeben. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit Fassbier aus Oberfranken. 


Kreiseinzelmeisterschaften 2017

Die diesjährigen Kreiseinzelmeisterschaften des Kreises Hersfeld-Rotenburg fanden am 02. und 03.09.17 in Bebra statt.
Daran nahmen Lennart Greb und Max Steinbach in der Klasse männliche Jugend, Charlotte Henrich in der weiblichen Jugend und Lea Odenwald in der Damen C Klasse teil.
Dabei erreichten Charlotte Henrich und Lea Odenwald in ihrer Klasse jeweils den 3. Platz. Beide sind somit zu den Bezirkseinzelmeisterschaften weiterqualifiziert.
Lennart Greb und Max Steinbach konnten sich in ihren Spielen, trotz guter Leistung, leider nicht durchsetzen.
Charlotte Henrich spielte mit Martina Wagler (TTC Richelsdorf 1963) gemeinsam Doppel und erzielte in einem spannenden Spiel von fünf Sätzen den zweiten Platz. In der Damenklasse spielte Lea Odenwald zusammen mit Manuela Scheuch (SG Beenhausen) Doppel. Sie erreichten dabei den ersten Platz.

Vereinsdoppelmeisterschaften 2017

 

In diesem Jahr fand am 1. September 2017 die jährliche TTC GW Rhina Vereinsdoppelmeisterschaft statt. Wie auch im vergangenem Jahr war die Teilnehmerzahl hoch, jedoch konnte die Rekordbeteiligung nicht geknackt werden. Dennoch spricht die hohe Beteiligung für die motivierte Haltung des gesamten Vereins und der einzelnen Mannschaften.

Das Spielsystem war auf Grund der 16 Teilnehmer plus Turnierleiter Steffen Preuß in eine Gruppenphase und eine anschließende K.O. - Phase eingeteilt worden. Um spannende und faire Doppelpartner zu erhalten, wurden die 8 Spieler nach Mannschaftsmeldebogen, das heißt, die an vordere Hälfte gemeldeten, gesetzt und die anderen Spieler zugelost. Dabei passierte es, dass das letztjährige Meisterdoppel Stutz/Hühn wieder zusammen gelost wurde und die Chance bekam ihren Titel zu verteidigen.

 

Alle Paarungen und die Gruppeneinteilung im Überblick:

 

Gruppe A

Gruppe B

Kunde/Henning

Lied/ Odenwald

Zatloukal/Gensler

Hellwig/ Greb

C. Heimroth/ Heid

Stutz/ Hühn

H. Heimroth/ Hubbe

Nuhn/ Rohrbach

 

Nun zu den einzelnen Spielen in der Gruppenphase. In Runde 1 der Gruppe A gewannen C. Heimroth/ Heid gegen Zatloukal/Gensler beinahe klar mit 3:1 wohingegen die Partie zwischen Kunde/Henning und H. Heimroth/ Hubbe überraschend 2:3 ausging, da die Partie nach dem Zwischenstand von 2:0 für Kunde/Henning nach 4 vergebenen Matchbällen kippte. Runde 2 brachte einen klaren 3:0 Sieg für Kunde/Henning gegen Zatloukal/Gensler und einen knappen 3:2 Erfolg für das Doppel H. Heimroth/ Hubbe gegen das Doppel C. Heimroth/ Heid. Es zeichnete sich schon hier ab, dass die nachfolgenden Partien auch eng werden sollten, schließlich ging es um den Einzug ins Halbfinale. Die Runde 3 brachte die Entscheidung. Das Doppel H. Heimroth/ Hubbe konnte sich am Ende, wenn auch wieder knapp, 3:2 gegen Zatloukal/Gensler durchsetzen und ging damit klar als Gruppen 1. In die K.O Phase.

 

Das Duell Kunde/Henning gegen C. Heimroth/Heid wurde ein Krimi der erst nach 5 Sätzen die Entscheidung bringen sollte. Es war ein klar taktisch und stellenweise stark umkämpftes Spiel um die Punkte. Aber wieder schafften es Kunde/Henning nicht am Ende ihre 4 Matchbälle zu verwandeln, woran das an diesem Freitag lag, wusste niemand. Dennoch war es am Ende die starke Leistung von C. Heimroth/Heid die sie, als Gruppenzweiter, ins Halbfinale einziehen ließ.

 

In Gruppe B waren die Spiele ähnlich knapp wie in Gruppe A. In der 1. Runde setzten sich Nuhn/Rohrbach 3:1 gegen Lied/Odenwald und Hellwig/Greb knapp 3:2 gegen die Titelverteidiger Stutz/ Hühn durch. Jetzt sollte klar sein, wer in Runde 2 die Favoriten auf den Sieg sein sollten. Nuhn/ Rohrbach konnten sich ziemlich klar 3:1 gegen Titelverteidiger durchsetzen, doch im 2. Spiel dieser Runde siegten überraschend Lied/ Odenwald 3:2 gegen Hellwig/Greb. Dabei zeigte sich wie stark die einzige Dame an diesem Tag spielen konnte, wodurch in Runde 3 wieder alles offen war. Als Gruppenerster in Gruppe B konnten sich Nuhn/Rohrbach durch einen 3:1 Erfolg gegen Hellwig/Greb durchsetzen. Doch wer wurde Gruppenzweiter? Denn in der Partie Stutz/Hühn gegen Lied/ Odenwald siegten am Ende Stutz/Hühn 3:1, wodurch 3 Doppelpaare jeweils einen Sieg hatten. Aber Titelverteidiger Stutz/Hühn hatten mit 6:7 das bessere Satzverhältnis und zogen somit ins Halbfinale ein.

 

Im Halbfinale zeigte sich, dass Gruppe A wohl die stärkere Gruppe war, denn in beiden Spielen setzen sich die Doppel aus Gruppe A durch und sieht man sich die Ergebnisse an, dann auch verdient:

  1. Halbfinale: H. Heimroth/ Hubbe gegen Stutz/ Hühn 3:0

  2. Halbfinale: C. Heimroth/ Heid gegen Nuhn/ Rohrbach 3:1

Spielerisch konnten die Doppel aus Gruppe B gut dagegen halten und waren ja auch gut aufgestellt, doch zeigten H. Heimroth/ Hubbe und C. Heimroth/ Heid wie gut sie sich in diese Meisterschaft gespielt hatten und wie gut sie harmonierten.

 

Das anschließende Spiel um Platz 3 ging mit 3:1 an Nuhn/ Rohrbach.

 

Im Finale sollte man meinen, dass der Sieger wohl am Ende, wie in der Gruppenphase, H. Heimroth/ Hubbe heißen sollte, doch weit gefehlt. Denn das Doppel C. Heimroth/ Heid zeigte was es konnte und gewann am Ende klar mit 3:0. Wie konnte das passieren, nun das Doppel C. Heimroth/ Heid schaffte es den Gegner unter Druck zu setzen, ihn zu mehr Fehlern zu zwingen. Auch dadurch das beide, C. Heimroth und M. Heid ihre offensiven Bälle in Punkte verwandeln konnten. Auf der anderen Seite schafften es H. Heimroth/ Hubbe nicht ihr sicheres Spiel oder ihre offensiven Bälle durchzubringen.

 

Am Ende standen die verdienten Gewinner C. Heimroth und M. Heid fest. 

Glückwunsch für diese hervorragende Leistung.

 

Um diese gelungene Veranstaltung ausklingen zu lassen, wurde anschließend noch gegrillt und bei einem zünftigen Bier in netter Runde zusammengesessen. Dabei gab es Bier vom Fass, gesponsert von Steffen Preuß, der die Funktion als Turnierleiter übernommen hatte, dafür vielen Dank. 



 

Saisonbeginn 2017/2018 steht kurz bevor

 

Die Saisonvorbereitungen aller TT-Mannschaften des TTC Rhina läuft auf Hochtouren. Im Vergleich zu anderen Vereinen platzt zur Zeit im Trainingsbetrieb die Halle aus allen Nähten. Das zeugt von einem guten Geist innerhalb des Vereins. Die Saisonziele könnten für die einzelnen Mannschaften nicht unterschiedlicher sein. Während es für die 1. Mannschaft, nach dem knapp verpassten Aufstieg der vergangenen Saison, nur wieder heißen kann, auf zu einem neuen Versuch, liegt das Augenmerk der 2. Mannschaft, nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse, ganz klar auf Klassenerhalt. Dieses Ziel dürfte äußerst schwer werden, wenn man die Besetzung der anderen Mannschaften betrachtet. Der 3. Mannschaft kann man nur wünschen, dass ihr endlich der Sprung aus der 2. Kreisklasse in die nächst höhere Klasse gelingt. Nach den Spitzenplatzierungen der vergangenen Spielzeiten sollte das im Bereich des möglichen liegen.

 

Unsere Damen konnten den nachträglichen Aufstieg leider aus Mangel an einer vierten Spielerin nicht wahrnehmen. Nach der Rückkehr von Charlotte Henrich aus ihren Amerikaaufenthalt spielt die Mannschaft mit Sicherheit wieder eine hervorragende Rolle um den Aufstieg in der Damen- Kreisliga.

 

Während die Schülermannschaft des Vereins in der abgelaufenen Saison zu den Spitzenmannschaften der Schülerkreisliga gehörte, müssen in der kommenden Spielzeit mit Sicherheit kleinere Brötchen gebacken werden. Der Grund liegt in der Tatsache das die Mannschaft wegen des Alters einzelner Spieler in der Jugendkreisliga starten müssen.

 

Nun zu den einzelnen Mannschaften und ihren Aufstellungen:

In veränderter Reihenfolge gegenüber der letzten Spielzeit will sich die 1. Mannschaft den Traum von der Bezirksoberliga erfüllen.

Das soll erreicht werden mit 1.1 Matthias Nuhn, 1.2 Björn Kunde, 1.3 Christian Heimroth,1.4 Andreas Zatloukal, 1.5 Sebastian Göder, 1.6 Jens Hellwig.

Mit der richtigen Einstellung aller Spieler, Betonung liegt auf aller, ist das Ziel durchaus möglich.

 

Das schwere Unterfangen, Bezirksklasse, will die 2. Mannschaft mit folgender Aufstellung angehen: 2.1 Horst Heimroth, 2.2 Wolfgang Lied, 2.3 Stefen Preuß, 2.4 Christian Stutz, 2.5 Fabian Greb, 2.6 Matthias Heid.

Das Fazit kann nur lauten: Schwer aber nicht unmöglich.

 

Die 3. Mannschaft dürfte von der Zahl und der Spielstärke der gemeldeten Mannschaften mit Sicherheit zu den Aufstiegsaspiranten gehören. Sie profitiert mit Sicherheit von der Satzungsänderung des HTTV. In deren Folge dürfen Spieler aus unteren Mannschaften so oft es gebraucht wird Ersatz in höheren Mannschaften spielen, bisher waren nur vier Einsätze möglich. Aus diesem Grund wurde der Spieler Herbert Hubbe in der 3. Mannschaft gemeldet, er kann hier und gleichzeitig in der 2. Mannschaft spielen. Die Mannschaft stellt sich wie folgt auf:

3.1 Herbert Hubbe, 3.2 Heiko Grobek, 3.3 Erhardt Rohrbach, 3.4 Fritz Hühn, 3.5 Valentin Lotz, 3.6 Alfred Maul, außerdem stehen die Spieler Bernd Gensler, Sven Henning, Jörg Sodies Max Steinbach und Julian Hofmann Gewehr bei Fuß.

 

Unsere überaus erfolgreiche Damenmannschaft dürfte ebenfalls in der zahlenmäßig schwach besetzten Damenkreisliga zu den absoluten Favoriten gehören. Lea Odenwald, Kerstin Schott und die Jugendliche Charlotte Henrich hoffen nach erfolgreicher Saison auf den Zugang einer weiteren Spielerinn, damit man auch die Früchte mit dem eventuellen Aufstieg in die Damenbezirksliga genießen kann, denn hier bedarf es unbedingt einer vierten Spielerin.

 

Heiko Grobek mit seiner Assistentin Lea Odenwald wollen die Jüngsten im Verein nach einigen Spielzeiten in den Schülermannschaften, nun in der Jugendkreisliga zu Erfolgen führen, dass dies keine leichte Aufgabe wird dürfte beiden klar sein. In der Besetzung Max Steinbach, Lennart Greb, Cedric Faust und Louis Grobek soll der Sprung in die neue Umgebung gelingen.

 

Man kann allen Mannschaften für ihre Ziele nur viel Erfolg wünschen, bei guter Trainingsarbeit und kameradschaftlicher Geschlossenheit sollte dem nichts im Wege stehen.


Neujahrsturnier 2017 des TTF Knüll-Oberaula

 

Auch im Jahr 2017 richtete der TTF Knüll-Oberaula sein immer wieder gut besuchtes Neujahrsturnier in Oberaula aus.

Auf der Grund der hohen Teilnehmerzahl verlagerte man das Turnier auf zwei Spieltage. Am Samstag, den 07.01.17, durfen Spieler bis zu einem QTTR - Wert von 1600 Punkten teilnehmen. Diese Chance nutzen vom TTC Rhina Steffen Preuß, Herbert Hubbe und Fabian Greb.

Am Sonntag, den 08.01.17, wurde die offene Klasse gespielt, wo Matthias Nuhn, Jens Hellwig, Sebastian Göder und Christian Heimroth teilnahmen.

Für alle Beteiligten war es ein guter Start zur Vorbereitung für die Rückrunde der Saison 2016/17.


 Rekordbeteiligung beim Doppelturnier des TTC Rhina

 

Der Vorstand hatte gerufen und alle kamen. Unter der hervorragenden sportlichen und organisatorischen Leitung von Heiko Grobek wollten 22 Spielerinnen und Spieler am 02.09.2016 ihre spielerischen Kräfte messen. So kurz vor der Saison 2016/2017 eine gute Gelegenheit den momentanen Trainingszustand zu überprüfen.Die Rekordbeteiligung deutete darauf hin, dass alle, nach dreiwöchiger Trainingspause, heiß auf die kleine weise Kugel waren.

 

Gespielt wurde in zwei Gruppen, wobei die nach Mannschaftsmeldebogen in der vorderen Hälfte gemeldeten, gesetzt wurden und die zweite Hälfte dazu gelost wurde. So ergaben sich ungewöhnliche Paarungen.

 

In Gruppe 1 spielten: Odenwald/Heid, Schäfer/Nuhn, Hühn/Stutz, Hubbe/Preuß und Zatloukal/Greb. Hier qualifizierten sich für die Zwischenrunde Zatloukal/Greb und Hühn/Stutz.

 

In Gruppe 2 spielten: Gensler/Hellwig, Rohrbach/Göder, Schott/Lied, Maul/Ch.Heimroth, Grobek/Kunde und Henning/H.Heimroth. Qualifizieren konnten sich Rohrbach/Göder und Grobek/Kunde.

 

In der Zwischenrunde schlugen Zatloukal/Greb die Paarung Grobek/Kunde mit 3:0. In der anderen Begegnung schlugen Hühn/Stutz das Doppel Rohrbach/Göder mit 3:2.

 

Das nun anstehende Endspiel zwischen Hühn/Stutz und Zatloukal Greb entwickelte sich zu einem würdigen Endspiel. Während die ersten beiden Sätze von Hühn/Stutz beherrscht wurden, konterten in den nächsten beiden Sätzen Zatloukal/Greb. Im nun anstehenden fünften Satz lagen Zatloukal/Greb bereits mit 8:2 in Führung, wer nun dachte das Spiel währe entschieden sah sich getäuscht. In einer beeindruckenden Aufholjagd drehten Hühn/Stutz das Spiel noch zu ihren Gunsten. Die sichere Abwehr von Fritz Hühn und der knallharte Angriff von Christian Stutz sollte am Ende den Ausschlag geben. Diese beiden hatte wohl am Anfang des Turniers so richtig keiner auf dem Schirm. Umso größer war die Freude der Beiden über die gezeigte Leistung.

 

Die gelungene Veranstaltung endete mit Leckereien vom Griff und einem zünftigen Bier.


 Die Mannschaften des TTC Rhina in Erwartung der

Saison 2016/2017

 

Alle Mannschaften sind zur Zeit in der Vorbereitung auf die anstehende Saison. Drei Senioren- eine Schüler- und eine Damenmannschaft werden die Farben des TTC Rhina in den verschiedenen Klassen vertreten. In der fast 60 jährigen Vereinsgeschichte geht erstmals eine Damenmannschaft an den Start.

 

Die guten Platzierungen der vergangenen Saison gilt es zu bestätigen, was mit Sicherheit nicht ganz leicht werden wird, zumal in dieser Saison die Umstellung von Zelluloid- auf Plastikbälle ansteht. Für viele Spieler eine enorme Umstellung.

 

Das Gesicht der einzelnen Mannschaften hat sich nur unwesentlich verändert. Da weder Neuzugänge noch Abgänge zu verzeichnen sind, greift man auf die bewährten Spieler des Vereins zurück.

 

In der Bezirksliga will sich die erste Mannschaft in der Aufstellung, Björn Kunde, Matthias Nuhn, Andreas Zatloukal, Jens Hellwig, Christian Heimroth und Sebastian Göder, Respekt verschaffen. Da die Gegner in der Klasse teilweise mächtig aufgerüstet haben, darf man auf das Abschneiden gespannt sein. Eine gesunde Vorsicht ist der Mannschaft anzuraten.

 

Die zweite Mannschaft, in der Saison 2015/2016 in der Kreisliga knapp am Aufstieg vorbeigeschlittert, will einen neuen Anlauf auf die ersten Plätze starten. In leicht veränderte Aufstellung wollen Horst Heimroth, Wolfgang Lied, Christian Stutz, Steffen Preuß, Matthias Heid, Fabian Greb und Herbert Hubbe dies in Angriff nehmen. Allerdings ist die Klasse durch Absteiger aus der Bezirksklasse und starke Aufsteiger aus der 1.Kreisklasse wesentlich ausgeglichener besetzt als in der letzten Saison. Also es liegt harte Arbeit vor der Mannschaft.

 

Heiko Grobek, neuer Mannschaftsführer der dritten Mannschaft, verstärkt die Truppe in der 2.Kreisklasse Süd. Es sollte die Zielsetzung für die Saison sein, den Sprung in die 1.Kreisklasse zu schaffen. Von der Spielstärke der einzelnen Spieler her gesehen, kein unmögliches Unterfangen. Das Gesicht der Mannschaft hat sich etwas verändert. Von der zweiten Mannschaft stößt Heiko Grobe zur Mannschaft, dafür rückt Kerstin Schott in die Damenmannschaft. Somit wurde folgende Spieler gemeldet: Heiko Grobek, Erhard Rohrbach, Fritz Hühn, Valentin Lotz, Alfred Maul, Bernd Gensler, Sven Henning, Jörg Sodies, Matthias Faust und Mark Eigenbrod. Außerdem dürfen Kerstin Schott und Lea Odenwald als sogenannte Damenersatzspielerinnen jeweils drei Einsätze pro Halbrunde absolvieren. Wenn man in einigermaßen kompletter Aufstellung in de Spiele gehen kann, sollte eine gute Platzierung möglich sein.

 

In der Gründersatzung, vor fast 60 Jahren, war verankert, das keine Damen in den Verein eintreten durften. Dieser Umstand ist Gott sei Dank schon lange über Bord geworfen worden. Trotzdem hat es diese lange Zeit gebraucht, bis im Verein junge Damen in den Wettspielbetrieb einsteigen wollen. In der neuen Saison wollen Kerstin Schott, Lea Odenwald, Charlotte Henrich, Sabrina Schäfer und aushilfsmäßig Anne Zöll sich mit der Konkurrenz messen. Da Vergleichswerte fehlen, muss man abwarten wie die Leistungsstärke in der Damenkreisliga, die mit neun Mannschaften zahlenmäßig gut besetzt ist, zu erwarten ist.

 

Da die Jugendlichen Lea Odenwald und Charlotte Henrich in der Damenmannschaft zum Einsatz kommen, wird in der neuen Saison im Nachwuchsbereich nur noch eine Schülermannschaft gemeldet. Lennart Greb, Cedric Faust und Louis Grobek wollen mit ihrem Betreuer, Heiko Grobek, die Schülerklasse aufmischen. Da Lennart und Cedric letzte Saison im Jugendbereich zum Einsatz kamen, sollte die dadurch erlangte Spielstärke ausreichen, um dies umzusetzen. Bei Louis, der erstmals unter Wettbewerbsbedingungen zum Einsatz kommt, darf man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.


 Ein Rückblick auf die zurückliegende Saison 2015/2016

 

Die Saison 2015/2016 gehört der Vergangenheit an. Alle Mannschaften blicken auf eine ereignisreiche Serie zurück. Viele Hoffnungen sind Wirklichkeit geworden, aber auch Enttäuschungen waren hier und da zu verspüren. Was den Verein auch in der zurückliegenden Saison wieder ausgemacht hat, waren die hohe Trainingsbeteiligung und die kameradschaftliche Geschlossenheit innerhalb der einzelnen Mannschaften. Alles Dinge, die lange nicht in jedem Verein selbstverständlich sind, aber schon seit man zurück denken kann, den Rhinaer Verein und seine Spieler ausmacht.

 

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 Lea Odenwald beim Bezirksförderlehrgang in Niestetal-Heiligenrode

 

Auf Grund ihrer guten Leistungen wurde Lea Odenwald zum Bezirksförderlehrgang in Niestetal-Heiligenrode eingeladen.

Am 07.04./08.04.16 war es dann endlich soweit und Lea durfte intensiv unter der Leitung von A-Lizenz Trainern trainieren.


Bezirksvorrangliste

Lea Odenwald qualifiziert sich für die Bezirksendrangliste

 

Charlotte Henrich und Lea Odenwald hatten sich über die Kreisrangliste für die Bezirksvorrangliste, die in Bebra standfand, qualifiziert.

In einem 29 Teilnehmer starken Feld, konnte sich Lea in ihrer Gruppe als Drittplazierte für die Endrangliste, die im Juni in Treysa stattfindet, qualifizieren. Charlotte spielte das was sie zur Zeit leisten kann, auf Kreisebene mittlerweile eine der Besten, auf Bezirksebene reicht es noch nicht ganz, Betonung liegt auf noch nicht. Zwei starke Mädels die unser Verein in seinen Reihen hat. Charlottes Mutter und Herbert Hubbe waren für die Betreuung zuständig.


TTC Grün-Weiß Rhina

Tagesordnung 

Jahreshauptversammlung am 01.07.2016 um 20.00 Uhr in Rhina zur "Gaststätte zum Weissen Ross"

 

  1. Eröffnung und Begrüßung 
  2. Totenehrung
  3. Wahl der Kassenprüfer
  4. Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung
  5. Bericht des 1. Vorsitzenden
  6. Bericht der Mannschaftsführer und des Jugendwartes
  7. Bericht des Kassierers
  8. Bericht der Kassenprüfer
  9. Wahl des neuen 2. Vorsitzenden
  10. Verschiedenes

 Ein Rückblick auf die zurückliegende Saison 2015/2016

 

Die Saison 2015/2016 gehört der Vergangenheit an. Alle Mannschaften blicken auf eine ereignisreiche Serie zurück. Viele Hoffnungen sind Wirklichkeit geworden, aber auch Enttäuschungen waren hier und da zu verspüren. Was den Verein auch in der zurückliegenden Saison wieder ausgemacht hat, waren die hohe Trainingsbeteiligung und die kameradschaftliche Geschlossenheit innerhalb der einzelnen Mannschaften. Alles Dinge, die lange nicht in jedem Verein selbstverständlich sind, aber schon seit man zurück denken kann, den Rhinaer Verein und seine Spieler ausmacht.

 

Die erste Mannschaft, als Aufsteiger zur Bezirksliga, hat lange Zeit an den oberen Rängen der Tabelle geschnuppert. Die Vorrunde konnte mit ausgeglichenem Punktekonto abgeschlossen werden, während in der Rückrunde manch vermeidbare Niederlage zu Buche schlug. Wenn man aber als Aufsteiger zu keiner Zeit in die Nähe der Abstiegsränge kommt, sollte man hoch zufrieden sein. Hervorzuheben ist die Doppelpaarung Björn Kunde/Matthias Nuhn, die sich unter den Top 10 der Doppelpaarungen platzieren konnten. Auch in den einzelnen Paarkreuzbilanzen tauchen fast alle Spieler unter den besten 10 auf. Eine zufriedenstellende Saison, mit guten Leistungen, auf der man aufbauen kann.

 

Die zweite Mannschaft konnte bis zum letzten Spieltag die Hoffnung auf die Aufstiegsrelegation aufrecht erhalten. Dieser Umstand trieb die Mannschaft während der gesamten Saison nach vorne. Eine wesentliche Stärke der Mannschaft war in vielen Spielen die enorme Doppelstärke. Alle Doppel konnten mit positiven Bilanzen die Saison beenden. Die Vorrunde verlief schon recht erfolgreich, von der Punktebilanz her konnte man dem in der Rückrunde noch einiges drauf setzen. Beste Einzelspieler, mit konstanten Leistungen, waren Horst Heimroth und Christian Stutz. Trotz alledem hat sich die leise Hoffnung auf einen Aufstieg in die Bezirksklasse, was für eine zweite Mannschaft des Vereins, erstmalig der Fall gewesen wäre, nicht erfüllt. An ganzen vier Einzelspielen, die während der gesamten Saison zu viel verloren wurden, ist dieser Traum gescheitert. In der nächsten Spielzeit wird die Mannschaft wieder angreifen.

 

Die dritte Mannschaft, gestartet in einer doch an Mannschaften arg zusammengeschrumpften 2.Kreisklasse, konnte einen beruhigenden Mittelplatz belegen. Gegenüber der Vorrunde verschlechterte man sich in der Rückrunde um einen Platz. Kerstin Schott, die der Truppe als Mannschaftsführerin vorsteht, hatte in einigen Spielen mit enormen Aufstellungsschwierigkeiten zu kämpfen. Dem zu Folge musste man einige nicht erwartete Ergebnis hinnehmen. Trotzdem erscheinen auch hier einige Spieler des Vereins auf vorderen Plätzen der Rangliste, stellvertretend sollen genannt werden, Fritz Hühn, Erhard Rohrbach, Kerstin Schott und die als Ersatzspielerin eingesetzte Jugendliche Lea Odenwald. Bei den Doppelpaarungen konnten sich Maul/Rohrbach und Maul/Henning gut in Szene setzen.

 

Die Jugendmannschaft, unter den Fittichen von Jugendtrainer Heiko Grobek, spielte ihre Vorrunde als Qualifikationsrunde. Danach waren sie qualifiziert für die Kreisliga. In einem Sechserfeld belegten die Jüngsten des Vereins den 3.Platz. Lea Odenwald/Charlotte Henrich gehörten als Doppel zu den stärksten Paarungen dieser Klasse. Lennart Greb/Cedric Faust schlugen sich ebenfalls recht tapfer. Bei den Einzelspielern war Lea Odenwald das Maß aller Dinge.

 

Ungeschlagen mit einer Bilanz von 22:0 war sie allen anderen der Klasse hoch überlegen. Charlotte Henrich platzierte sich ebenfalls im Vorderfeld. Lennart Greb und Cedric Faust, als Schüler im Jugendbereich eingesetzt, schlugen sich recht beachtlich. Ihre Zeit wird noch kommen. Insgesamt gesehen dürfte die Teilnehmerzahl im Jugendbereich des Vereins etwas höher sein, dann hätte Jugendbetreuer Heiko Grobek etwas mehr Möglichkeiten. Darauf sollten die Verantwortlichen in der Zukunft das Hauptaugenmerk legen.

 

Alle Spieler gehen nun in die wohlverdiente Sommerpause, für einige um einmal Abstand vom Tischtennis zu bekommen, es gibt aber auch einige die ohne Tischtennis nicht leben können, sie wird man auch in dieser Zeit immer wieder im Training, dass unvermindert weiter angeboten wird, sehen.


 Charlotte Henrich Siegerin bei den Kreisranglistenspielen der weiblichen Jugend.

 

Ein feiner Erfolg für die junge Spielerin des TTC Rhina. Zwar in einem kleinen, aber starken Spielerinnenfeld, musste sie keine einzige Niederlage hinnehmen und qualifizierte sich so für die Bezirksvorrangliste im Mai in Bebra.

 

Lea Odenwald, die für Bezirksvorrangliste vornominiert ist, probierte sich in der Damenklasse aus. Hier konnte sie aber trotz guter Leistung noch nicht ganz mithalten. Für sie eine weiter Erfahrung und ein guter Trainingseffekt.

 

Lennart Greb und Cedric Faust vervollständigten die Rhinaer Truppe in der Schülerklasse und konnten dort recht gut mithalten. Trotz zweier Einzelerfolge bedarf es aber noch einige Zeit und gutes Training.


Vereinsmeisterschaften 2016

Matthias Nuhn neuer Vereinsmeister 2016 des TTC Rhina

 

Am 08.01.2016 hatte der Vereinsvorstand zur Vereinsmeisterschaft eingeladen. Mit 15 Spielern wurde dies erfreulicherweise gut angenommen.  Die Spieler wurden in 3 Gruppen ausgelost.

In Gruppe A spielten Erhard Rohrbach, Matthias Nuhn, Christian Heimroth, Jens Hellwig und Matthias Heid. In Gruppe B befanden sich Herbert Hubbe, Lea Odenwald, Christian Stutz, Wolfgang Lied und Heiko Grobek. In Gruppe C spielte Björn Kunde, Bernd Gensler, Horst Heimroth, Sebastian Göder und Alfred Maul.

Nach spannenden Spielverläufen qualifizierte sich für das Viertelfinale aus Gruppe A Jens Hellwig und Matthias Nuhn, aus Gruppe B Wolfgang Lied und Christian Stutz, aus Gruppe C Sebastian Göder und Björn Kunde. Die beiden bestplatzierten 3. Herbert Hubbe und Christian Heimroth zogen ebenfalls ins Viertelfinale ein.

 

Hier setzte sich Matthias Nuhn gegen Sebastian Göder, Björn Kunde gegen Christian Stutz, Wolfgang Lied gegen Jens Hellwig und Christian Heimroth gegen Herbert Hubbe durch.

 

Im Halbfinale kam es zu den Paarungen Matthias Nuhn gegen Björn Kunde und Wolfgang Lied gegen Christian Heimroth. Matthias Nuhn und Christian Heimroth qualifizierten sich nach starken Leistungen fürs Endspiel.

 

In einem sehenswerten Endspiel sicherte sich Matthias Nuhn den Titel.

 

Die Turnierleitung befand sich in den bewährten Händen von Heiko Grobek, der auch die Siegerehrung vornahm.

 

Ein gelungenes Turnier auch im Hinblick für die in Kürze anstehende Rückrunde der einzelnen Mannschaften.     


Bericht über die einzelnen Mannschaften nach Beendigung der Vorrunde 2015/16

Die Vorrunde 2015/2016 gehört der Vergangenheit an. Viele Wünsche haben sich erfüllt, manche nicht.


Die erste Mannschaft kann auf eine zufriedenstellende Serie zurückblicken. Mit Platz 7 und einem ausgeglichenem Punktekonto kann man eigentlich zufrieden sein. Es spricht für die Mannschaft, dass in den Reihen der Spieler etwas mehr erwartet wurde, was auch durchaus im Rahmen des Möglichen lag. Gegen Hess.-Lichtenau und TTV Eschwege unterlag man nur denkbar knapp und gegen Mitaufsteiger  Richelsdorf musste sich die Mannschaft mit einem Unentschieden begnügen. Als einzigen Ausrutscher der Vorrunde kann man das Spiel gegen Weißenhasel bezeichnen. 

Die einzelnen Paarkreuze betrachtet:  Das vordere Paarkreuz mit Björn Kunde und Andreas Zatloukal schlug sich recht beachtlich. Björn Kunde, mit ausgeglichenem Spielverhältnis, und Andreas Zatloukal bewies mit zum Schluss ansteigender Form und mit sehr gutem Einsatz, die in sie gesetzten Erwartungen.
Das mittlere Paarkreuz war in vielen Spielen ausschlaggebend für den späteren Gesamterfolg. Matthias Nuhn und Christian Heimroth fanden sich sehr schnell in der neuen Klasse zurecht. Positive Spielverhältnisse  sorgten für die gute Platzierung der Mannschaft.
Das hintere Paarkreuz steht dem in nichts nach. Jens Hellwig hat eine positive Entwicklung genommen seit er die Farben des TTC Rhina vertritt. Der bisherige Saisonverlauf spricht Bände. Bei Sebastian Göder machte sich doch am Ende der Prüfungsstress in seinem Beruf bemerkbar, sonst wäre sicherlich der eine oder andere Sieg mehr drin gewesen.

In den Doppeln hat man für die Rückrunde durchaus noch Luft nach oben.
Mit leicht veränderter Reihenfolge wird die Mannschaft die Rückrunde bestreiten, Andreas  Zatkoukal und Matthias Nuhn tauschen die Plätze, genau wie Sebastian Göder und Jens Hellwig.

Die zweite Mannschaft belegt mit 13:7 Punkten in der Kreisliga den 4. Platz mit immer noch guten Aussichten auf einen eventuellen Aufstieg. Trotz dem man  fast wöchentlich mit anderer Aufstellung spielte, eine beachtliche Platzierung. Den beiden Erstplatzierten, Richelsdorf 3 und Sorga musste die Mannschaft sich geschlagen geben und im letzten Spiel der Vorrunde brachte man es nicht fertig, eine komplette Mannschaft an die Tische zu bringen, so dass die Punkte kampflos an Mansbach gingen. Horst Heimroth und Wolfgang Lied spielten im vorderen Paarkreuz eine gute Runde mit positivem Spielverhältnis.  Im mittleren Paarkreuz spielte Matthias Heid leicht negativ, was aber von Christian Stutz mehr als ausgeglichen wurde. Steffen Preuß und der seine erste Serie spielende Fabian Greb konnten ebenfalls die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Da die Mannschaft mit acht Spielern in die Serie gestartet ist fehlen noch Herbert Hubbe und Heiko Grobek. Erstgenannter konnte von keinem Gegner geschlagen werden und Heiko Grobek musste sich lediglich zweimal beugen, gute Ersatzleute. Die Doppel konnten ebenfalls mit guten Ergebnissen aufwarten.

Zur Rückrunde tauschen Matthias Heid und der immer stärker werdende Steffen Preuß die Plätze 3 und 5. Fabian Greb rutscht anhand der QTTR-Zahlen auf Platz 8.

Mit dem Aufstieg wird es schwer werden, aber nicht unmöglich.

Die dritte Mannschaft belegt, in der von der Anzahl der Mannschaften schwach besetzten 2.Kreisklasse Süd, den 4. Platz. Bei nur sieben Spielen ist man bei ein, zwei  Niederlagen schnell weg vom Fenster. Die Mannschaft hatte nach dem frühzeitigen Ausscheiden von Fritz Hühn in manchen Spielen arge Personalsorgen. Zum Glück sprang in den Heimspielen Erhard Rohrbach ein, der durch eine makellose Bilanz glänzte. Kerstin Schott spielte ebenfalls eine positive Bilanz, während Alfred Maul, Valentin Lotz und Bernd Gensler in so manchen Spielen die Stärke der Gegner anerkennen mussten. Ausgeglichen gestalteten ihre Spiele Sven Henning und Jörg Sodies. Anzumerken wäre noch, dass die Jugendliche  Lea Odenwald als Ersatzspielerin mit 3:1 einen guten Einstand in der Seniorenmannschaft feierte.

Die Jugendmannschaft landete nach der Qualifikationsvorrunde auf Platz 6, das bedeutet, dass sie die Rückrunde in einer Sechsergruppe die Plätze 7-12 ausspielt. Das muss man im Angesicht dessen, dass mit Lennart Greb und Cedric Faust zwei Schüler im Jugendbereich mitspielen, als Erfolg verbuchen. Lea Odenwald und Charlotte Henrich mussten in den meisten Spielen für die nötigen Punkte sorgen. Lea Odenwald im Einzel und an der Seite von Charlotte Henrich im Doppel belegten sie in der Bilanzübersicht der Quali-Runde jeweils Platz 1. Lennart Greb und Cedric Faust zeigten in vielen Spielen gegen wesentlich ältere Gegner feine Leistungen und steuerten so den einen oder anderen Punkt zum Endergebnis bei.

Schön wäre es wenn Heiko Grobek als Trainer den einen oder anderen Spieler mehr in seinen Reihen hätte, um bessere Variationsmöglichkeiten zu haben, aber was noch nicht ist kann ja noch werden. Dafür braucht er etwas mehr Unterstützung von Seiten erfahrener Spieler.    


Weihnachtsfeier des TTC Rhina

 

Am Freitag, den 18.12.2015 findet ab 19:30 Uhr in der Gaststätte zum Auerhahn in Neukirchen die jährliche Weihnachtsfeier des TTC Rhina statt. Das Essen ist für ca. 20:00 Uhr geplant.

 

Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme um das Jahr 2015 gemütlich ausklingen zu lassen.


Vereinsmeisterschaften 2016

 

Die TT-Vereinsmeisterschaften des TTC Rhina 2016 finden am Freitag, den 08. Januar 2016, um 19:30 Uhr in der Schulturnhalle zur Haunetalschule Neukirchen statt.

 

Ort:
Schulturnhalle zur Haunetalschule Neukirchen
Zeit:

Freitag, 08. Januar 2016


ab 19:00 Uhr ist die Halle geöffnet
um 19:30 Uhr sollten alle Teilnehmer anwesend sein, damit rechtzeitig gestartet werden kann

Teilnehmer:

Alle Spieler der Herrenmannschaften 



Turniermodus:
Gruppen


Die Siegerehrung und ein gemeinsamer Abschluss findet im Anschluss an das Turnier statt.

Um rege Teilnahme an dieser Veranstaltung wird gebeten, da diese eine sehr gute Vorbereitung auf die kommende Rückrunde der Saison 2015/16 ist, die dann eine Woche später beginnt.


Kreispokal 2015


Die zweite Mannschaft des TTC Rhina in der Besetzung Steffen Preuß, Herbert Hubbe und Bernd Gensler wurde erst im Endspiel gegen den TTC Richelsdorf III gesoppt.


Herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz!


Ergebnisse


Lea Odenwald und Herbert Hubbe nahmen erfolgreich an den Kreiseinzelmeisterschaften 2015 in Bebra teil!



Tippspiel 2015/16

 

Ab der Saison 2015/16 könnt ihr auf alle Serienspiele des TTC Rhina tippen.

Weitere Informationen gibt es hier.

 

Zu gewinnen gibt es nur fiktive Punkte, der Spaß sollte im Vordergrund stehen!


Saison 2015/2016 steht kurz bevor!


Am 18.09.2015 beginnt für die Spieler des TTC Rhina die neue Saison. Was wird sie wohl für die einzelnen Mannschaften bringen? Die Saisonvorbereitung stehen vor dem Abschluss und jeder Spieler konnte sich, wenn er wollte, optimal vorbereiten.


Die erste Mannschaft geniest am ersten Spieltag noch Schonfrist, greift also erst am zweiten Spieltag in das Geschehen ein. Dann geht es in der Bezirksliga gegen den Gegner aus den Aufstiegsspielen, Richelsdorf 2.


Die zweite Mannschaft eröffnet in ihrem Heimspiel gegen Weißenhasel die Jagd nach den Punkten. Da für die Mannschaft 8 Spieler gemeldet sind befindet man sich in der luxuriösen Lage, wer spielt. Ein Erfolg sollte in diesem Spiel im Rahmen der Möglichkeit liegen.


Die dritte Mannschaft beginnt am 20.09.2015 in Mansbach ihre Saison. Abhängig von der Aufstellung sollte eine Wiederholung der guten Saison 14/15 möglich sein.


Im Jugendbereich hat der Verein einige Federn lassen müssen. Es kann in der anliegenden Spielzeit keine Schüler mehr gestellt werden. Die männlich/weiblich gemischte Jugendmannschaft beginnt am 26.09.15 in Asbach ihre Saison.   



Vorschau auf die Saison 2015/2016

Nachdem die Wechselfrist am 31.05.15 verstrichen ist hat der TTC Rhina weder Abgänge noch Zugänge zu verzeichnen. Nach der Sommerpause, in der der Trainingsbetrieb im Hinblick auf die anstehende Saison weiterhin stattfindet, stehen nun die Meldungen der einzelnen Mannschaften ins Haus.

Die 1. Mannschaft, für die das Abenteuer Bezirksliga in der kommenden Saison ansteht, spielt mit der bewährten Mannschaft die den Aufstieg geschafft hat, lediglich die Platzierung der einzelnen Spieler ist leicht verändert. Im Spitzenpaarkreuz spielen Björn Kunde und der aus dem mittleren Paarkreuz kommende Andreas Zatloukal. In der Mitte wollen Matthias Nuhn und Christian Heimroth ihre Klasse unter Beweis stellen. Sebastian Göder und Jens Hellwig bilden das starke hintere Paarkreuz. In dieser Aufstellung darf man der Mannschaft auch in der neuen Spielklasse einiges zutrauen.


Die 2. Mannschaft meldet in der Kreisliga für die neue Saison acht Spieler, so das jederzeit der Ausfall von Spielern gleichwertig aufgefangen werden kann, oder auch für die 1.Mannschaft Ersatz gestellt werden kann. Auch in dieser Mannschaft wird auf die Spieler der vergangenen Spielzeit zurückgegriffen, lediglich Fabian Greb, nach hervorragenden Leistungen, gibt seinen Einstand in der 2. Mannschaft. Man darf gespannt sein auf seine weitere Entwicklung. Die beiden Routiniers, Wolfgang Lied und Horst Heimroth, bilden das vordere Paarkreuz.  Matthias Heid und Christian Stutz gehen auf Punktejagd im mittleren Paarkreuz. Stefen Preuß, Fabian Greb, Herbert Hubbe und Heiko Grobek vervollständigen die Mannschaft. Damit alle Spieler zu ihren Einsätzen kommen wird man vor der Serie eine zufriedenstellende Lösung finden.


In der 2. Kreisklasse will die 3. Mannschaft die guten Leistungen der vergangenen Saison bestätigen. Mit einer starken Aufstellung sollte dies durchaus möglich sein. Die Mannschaft hofft, dass die krankheitsbedingten Ausfälle einzelner Spieler zu den Akten gelegt werden können. Vorgesehen sind im vorderen Paarkreuz Fritz Hühn und Alfred Maul. Das mittlere Paarkreuz belegen Valentin Lotz und Erhard Rohrbach und im hinteren Paarkreuz sollen Bernd Gensler und Kerstin Schott spielen. Sven Henning, die talentierte Jugendspielerinn Lea Odenwald, Jörg Sodies, Mark Eigenbrod und die zweite Jugendliche Charlotte Henrich stehen für eventuelle Spielerausfälle zur Verfügung.


Im Jugendbereich meldet Jugendtrainer Heiko Grobek für die anstehende Saison eine Jugendmannschaft. In der Reihenfolge der Leistungszahlen sollen hier spielen: Lea Odenwald, Charlotte Henrich, Lennart Greb, Miriam Sonntag, Cedric Faust, Xenia Schott und Leo Krstevski. Die Beteiligten sind gespannt wie sie in der spielstarken Klasse mithalten können.


Wenn alle Spieler sich gut Vorbereiten sollte die Spielzeit 2015/2016 einen guten Verlauf nehmen.


TTC Grün-Weiß Rhina

Tagesordnung 

Jahreshauptversammlung am 10.07.2015 um 20.00 Uhr in Rhina zur "Gaststätte zum Weissen Ross"

 

  1. Eröffnung, Begrüßung und Totenehrung
  2. Wahl der Kassenprüfer
  3. Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung
  4. Bericht des 1. Vorsitzenden
  5. Bericht der Mannschaftsführer und des Jugendwartes
  6. Bericht des Kassierers
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Neuwahlen
  9. Verschiedenes

Herzlichen Glückwunsch

 

Der TTC Rhina wünscht dem frisch getrautem Ehepaar Nicole & Jens Hellwig alles Liebe und Gute für die gemeinsame Zukunft!