Aktuelle Berichte


TTC Lüdersdorf Jug. - TTC Rhina Jug.           3:7

 

Max Steinbach, Lennart Greb, Cedric Faust und Louis Grob sind in ihrer Klasse das Maß aller Dinge. Diesen Umstand bekam auch Lüdersdorf zu spüren. Spielerisch überlegen konnten weitere Punkte mit ins Haunetal genommen werden. Heiko Grobek und seine Helfer haben die Mannschaft auf ein beachtliches spielerisches Niveau gehoben. Man darf auf die Rückserie gespannt sein.


TTC Mansbach II - TTC Rhina III                 8:8

 

Obwohl mit Stutz, Rohrbach, Hühn und Lotz die halbe Mannschaft ersetzt werden musste, zog sich die dritte Mannschaft in Mansbach beachtlich aus der Affäre. Grobek spielt mit seiner Doppelpartnerin Odenwald eine hervorragende Vorrunde. Auch in diesem Spiel gab dies letztendlich den Ausschlag zum gewonnenen Punkt, da sie das notwendige Schlussdoppel für sich entscheiden konnten.

In den Einzeln setzten sich Grobek, Odenwald, Henning und Sodies gegen ihre Gegner durch. Auch eine 8:6 Führung der Heimmannschaft schockte die Mannschaft um Schott keinesfalls. In den beiden letzten Spielen entführte der Gast einen hochverdienten Punkt.


TTC Rhina II - TTC Lax Bad Hersfeld IV         9:5

 

Die überaus erfolgreiche Vorrunde konnte die zweite Mannschaft mit einem weiteren Erfolg abrunden. Gegen die Hauptstädter bot die Mannschaft von Steffen Preuß eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die besten Doppel der Kreisliga stellt die Rhinaer Mannschaft, so war es auch in diesem Spiel. Das Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft ist durchaus überschaubar, was in vielen Spielen den Ausschlag gab.

Auch in dieser Begegnung ließen sich Preuß, Lied, Greb, Hubbe und Ersatzspieler Heiko Grobek, der Matthias Heid ersetzte, nicht die Butter vom Brot nehmen. 


TTC Rhina - TTV Altenbrunslar/Wölfershausen                           2:9

 

Wenn man es nüchtern betrachtet, es sieht nicht gut aus für das Aushängeschild des Vereins. Die Hoffnung auf den Klassenverbleib ist nach Beendigung der Vorrunde auf ein Minimum gesunken. Die spielerischen und technischen Möglichkeiten der Mannschaft reichen offensichtlich nicht für diese Klasse, was nicht heißen soll, dass man jedem Spieler das Bemühen absprechen kann.

Auch die Umstellung der Doppelpaarungen brachte nicht den erwünschten Effekt. Das neu zusammen gestellte Doppel Matthias Nuhn/Michael Heimroth konnten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen, dagegen erlaubte der Gegner keinen weiteren Doppelerfolg. Zatloukal/Göder und Ch. Heimroth/ Hellwig mischten gut mit aber es reichte einfach nicht. Danach machten die überaus beweglichen und in ihrem Spiel überaus sicheren Gäste kurzen Prozess mit den Spielern der Heimmannschaft. Ein Lichtblick war lediglich der knappe Erfolg von Heimkehrer Michael Heimroth.

Die Mannschaft hat sich die Weihnachtspause redlich verdient um dann im Januar wieder anzugreifen.